Notruf : 112

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Versprochen ist Versprochen

Aktuelles BildBeim letztjährigen Feuerwehreinsatz im Kindergarten, der glücklicherweise glimpflich ausging, hat Bürgermeister und Gruppenführer Daniel Heß den Kindergartenkindern versprochen, dass sie die Feuerwehr besuchen und die Fahrzeuge inspizieren dürfen. Eine spontane Fahrzeugbesichtigung beim Einsatz vor Ort war damals aus Gründen der Sicherheit nicht möglich. ...

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Letzte Einsätze

24.06.2022
Gasgeruch im Heizungskeller
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29.05.2022
Gaswarnmelder in Kühlhaus ...
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27.05.2022
Sattelzug fährt Betonpoller um und ...
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NINA - die Warn-App

Warn-App NINA

Die Sirene für die Hosentasche

Die vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz entwickelte Notfall-Informations- und Nachrichten-App (kurz NINA) wird zur amtlichen Warnung und Information der Bevölkerung in Gefahrenlagen eingesetzt. Mit der kostenlosen Warn-App NINA können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten. Optional auch für Ihren aktuellen Standort. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

Die Warn-App NINA ist ein schneller und effizienter Weg zum Schutze der Bevölkerung - kostenfrei erhältlich für Ihr Android- oder Apple-Gerät.

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Schutz vor Blitzen

Blitze

Aufgrund aktueller Ereignisse haben wir für Sie einige Sicherheitstipps für den Schutz vor Blitzen zusammengestellt:

  • Suchen Sie rechtzeitig Schutz in Gebäuden
  • Halten Abstand zu metallenen Leitungen, elektronischen Geräten und vermeiden Sie das Duschen
  • Schnurlose Geräte können Sie verwenden
  • Halten Sie im Freien etwa 10 m Abstand zu allen Bäumen und Ästen
  • Metallene Masten bringen Schutz, sofern Sie etwa 3 m Abstand einhalten
  • Gehen Sie mit geschlossenen Beinen in die Hocke

  • Fahrzeuge mit Ganzmetall-Karosserie schützt Sie
  • Blitze können jedoch die Reifen oder die Elektronik beschädigen, prüfen Sie selbige nach einem Gewitter
  • Unterbrechen Sie die Fahrt bei einem starken Gewitter

Sommerhitze

Bei Temperaturen über 30 °C können Herz- und Kreislaufprobleme auftreten. Damit Sie den Sommer unbeschwert genießen können, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt:

Tipps:

  • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich
  • Trinken Sie lieber Mineralwasser, Säfte oder andere Salz- und Magnesiumhaltige Getränke
  • Verzichten Sie nicht auf tägliche Bewegung (z.B. Spaziergang im Wald)
  • Lüften Sie Fahrzeuge ohne Klimaanlagen während der Fahrt und legen Sie Pausen ein
  • Lassen Sie niemals Ihr Kind bei Hitze im Fahrzeug
  • Lassen Sie bei Hitze niemals ein Tier im Auto - auch bei bedecktem Himmel erhitzt sich das Auto sehr schnell

Notruf absetzen

Telefon

  • Ruhe bewahren
  • Notrufnummer wählen: 112

  • 5 W-Fragen
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    Wo ist es passiert?
     -
    Was ist passiert?
     -
    Wie viele Betroffene?
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    Welche Verletzungen?
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    Warten auf Rückfragen!

  • Wichtig ist immer sachlich zu bleiben

Legen Sie erst auf, wenn die Leitstelle Sie dazu auffordert!

112 - Internationaler Notruf

Rauchmelder retten Leben

Firefighter

Im Falle eines Brandes geht die größte Gefahr von den giftigen Brandgasen aus.
Gerade in der Nacht können sie sich unbemerkt ausbreiten und die Bewohner im Schlaf in die Ohnmacht oder den Tod treiben.

Ein Rauchmelder kann Leben retten.
Er warnt Sie rechtzeitig akustisch vor Brandrauch und kann Ihnen das rechtzeitige Verlassen des Gebäudes
sowie das Warnen aller anderen Bewohner ermöglichen.

Rauchmelder gibt es bereits für 10 € in jedem Baumarkt.

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Komm auch Du zur Freiwilligen Feuerwehr!

eins-eins-zwei.de

Die Freiwilligen Feuerwehren im Bodenseekreis sind eine starke Gemeinschaft.
Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung.
So entsteht echte Kameradschaft. Und das neben unseren ganz normalen Berufen, neben der Schule oder dem Studium. Viele Menschen glauben, dass die Einsatzkräfte, die nach fünf bis zehn Minuten am Schadensort eintreffen, mit dieser Tätigkeit ihr tägliches Brot verdienen. Aber: Die Feuerwehrangehörigen des Bodenseekreises leisten ihren Dienst freiwillig und ehrenamtlich.

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